Sammlungsprobleme

Das neue Jahr für die Brettspieler hat am Wochenende angefangen! Prosit!
Essen ist mittlerweile wieder vorbei und leider konnte nicht jeder (mich eingeschlossen) dabei sein. Aber ob man dabei war oder nicht. Die Wunschliste ist laaaang. Ein paar Dinge machen sich hoffentlich bald auf den Postweg und landen in den nächsten Wochen im Schrank. Der nächste größere Schub wird dann kurz vor Weihnachten kommen, damit man auf den Winter und die Feiertage vorbereitet ist. Das stellt einen natürlich vor einige Probleme. Wohin damit? Ich glaube nicht, dass alles bei mir Platz hat und ich glaube, dass ich mich von ein paar Spielen trennen muss.
Deswegen meine Frage:  Wie wählt ihr aus, welche Spiele ihr aus eurer Sammlung aussortiert? Was macht ihr mit den aussortierten Spielen?

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6 Gedanken zu “Sammlungsprobleme

  1. Ohhh, das ist eine Frage, die ich mir nicht nur bei Gesellschaftsspielen regelmäßig stellen muss… Da kann ich listenweise Sachen aufzählen, die keinen Platz mehr haben. 😉 Aber… wir haben so ein paar Klassiker, die wir wirklich oft und immer wieder spielen, die bleiben in greifbarer Nähe. Andere Spiele wandern manchmal auch „übergangsweise“ in den Keller, werden sie dort aber „ewig“ nicht mehr hervorgeholt, wird es Zeit für ebay & Co., den Flohmarkt oder einfach für eine Verschenke-/Spendenaktion. Je nach Altersklasse der Spiele verschenke ich sie oft an Kindergärten oder Schulhorte/Jugendhäuser oder auch die örtliche Bücherei, die freuen sich immer über gut erhaltene Sachen…
    Du könntest doch bestimmt auch eine Tauschbörse eröffnen/anbieten?
    Viel Erfolg beim dich-trennen 😉

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  2. Ich denke, im Moment sind die Spiele in Flüchtlichsheimen am besten aufgehoben, vor allem, wenn sie eine englischsprachige Anleitung haben. Ich stelle es mir stinklangweilig vor, den ganz Tag nichts zu tun zu haben.

    Ansonsten, würde ich sie über Tauschticket gegen Filme und Bücher eintauschen.

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  3. Das sind sehr gute Ideen. Danke!
    Ich bin gerade die Sammlung durchgegangen. Grade bei den „großen“ Spielen kann ich mich fast von keinem trennen (gibt 1-2 Ausnahmen), da ich bei denen lange überlegt habe, welche ich mir kaufe. Bei den Kleinen fällts mir leichter, da da einige Spontankäufe dabei waren, die mich jetzt nicht so überzeugt haben…

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  4. Meine Sammlung besteht aus zwischen 50 und 70 Spielen. Es werden zwar immer mehr, aber ich kann den Wachstum deutlich einschränken, denn für jedes große Spiel, dass kommt, muss ein großes Spiel gehen. Kleine Kartenspiele zählen hier mal nicht mit.

    Ich habe mir angewöhnt entweder im Ausverkauf meine Spiele zu kaufen, oder eben gebrauchte, meist kaum bespielte Spiele zu verkaufen. Bei spielen aus dem zweiten Markt hat man zudem den Vorteil, dass man entweder das Spiel zum gleichen Preis wieder verkaufen kann, oder man sogar einen großen Schatz veräußert.
    Die Tatsache, dass immer mehr Spiele auf den Markt drängen führt leider auch dazu, dass viele Artikel nach wenigen Monaten nicht mehr zu bekommen sind. Sehr gute Spiele kommen wieder, aber viele sieht man nur einmal… eine große Chance für den Gebrauchtmarkt.

    Wie andere schon geschrieben haben, müssen entweder die Spiele gehen, die nicht ganz unseren geschmack getroffen haben, eventuell zu langatmig sind, oder schlichtweg zu komplex, bzw beschissen geschriebene Regeln haben.
    Manchmal sind es auch Spiele, an denen man sich „satt gespielt“ hat.

    Ein Spiel das ich liebe, aber wegen oben genannter Kriterien auf der Abschussliste steht ist Lewis und Clark… Geniales Spiel, aber es dauert mit 4 Spielern zu lang, ist für Einsteiger keine leichte Kost, und man muss es schon ein paar mal gespielt haben um es wirklich verstanden zu haben.
    Ein Spiel das niemals gehen darf (muhahaha) Alien Frontiers…ich liebe es… und zu zweit ist es großartig,

    Was zunehmend zu einem Problem wird: Die Spielesammlung meines Sohnes… (3 Jahre) Ich versuche ihm das Brettspiel nahe zu bringen, und er hat einen riesen Spass dabei. jetzt müssen meinen Spiele Platz machen…. 🙂 Das regal färbt sich langsam Gelb…. ich freue mich schon über die ersten großen Spiele, die er mit mir Spielen kann.
    Da begrüße ich den Ansatz von Haba in Richtung Familienspiel zu gehen.

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  5. Hallo 🙂
    Meine Sammlung hat ungefähr die gleiche Größe. Ich hoffe das ich noch so 5-6 unterbringen kann, bevor ich auch anfangen muss dieses Rotationsprinzip einzuführen 😉

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  6. Spiele, die mir überhaupt nicht (mehr) gefallen, schlachte ich einfach aus. Zu spezifisches Material (zum Beispiel Spielkarten) oder zu generisches (stinknormale Würfel) werden weggeschmissen, ich behalte nur die Schachteln, ausgefallene Spielsteine, Münzen, Spielpläne zum Bekleben usw.
    Daraus kann man teilweise recht simpel Prototypen bauen.
    Verkaufen lohnt sich eher selten.

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