Dominion: Empires – Eindrücke der Vorschau

Ich wage einmal zu behaupten, dass die große Vorschau nun vorbei ist.

Hier nochmal die Links zu allen Beiträgen der Vorschau:

Teil 1: Schulden, Villa
Teil 2: Getrennte Stapel, Siegpunktmarker, Gathering Karten, Crown
Teil 3: Landmarks, Farmer’s Market, Enchantress
Teil 4: Ereignisse, Castles

Wie ist mein Gesamteindruck?

Mir gefällt die Erweiterung bis jetzt (leider) sehr gut. Warum leider? Wo bitte soll ich das unterbringen. Abenteuer war schon schwer und Reiche Ernte musste weichen, aber jetzt ist die Kiste voll (Das nenn ich Probleme *gg*)
Beginnen wir mit einem weiteren neutralen Punkt. Das Thema. Das doch sehr römische Setting spannt jetzt den zeitlichen Bogen zwischen Empires und Blützezeit/Gilden ziemlich weit.
So das wars auch schon mit den nicht ganz so positiven Punkten.

Die Landmarks sind nach diesem Eindruck genauso wie die Ereignisse allein schon fast ein Grund für eine eigene Erweiterung. Wenn man diese für sich, mit den Karten des Grundspieles kombiniert hat man wieder unzählige weitere Möglichkeiten. Apropos Möglichkeiten. „Abschätzen der eigenen Möglichkeiten“ Das scheint eines der großen Themen zu sein.
Die Möglichkeiten mittels Landmarks Punkte zu machen habe ich ja schon erwähnt. Dann gibts da noch die Gathering Karten. Diese finde ich besonders spannend. Sie funktionieren dem Anschein nach, nach dem Prinzip: Durch gewisse Aktionen sammeln sich Siegpunktmarker an. Nach einer bestimmten Schwelle, bzw.Aktion sammelt ein Spieler alle Marker ein. Davon erhoffe ich mir eine gute Spannung und ein ziemliches Novum in Dominion, nämlich, dass man überlegt ob man eine Karte tatsächlich ausspielt. Das geschieht dann nicht deswegen, weil sie keinen Nutzen hat, sondern weil der daraus folgende Nutzen für einen Mitspieler größer wäre. Sehr schön. Erinnert mich irgendwie an den Produktionsmechanismus aus Concordia, wo ein Mitspieler dann das Geld abräumt.Ich hoffe, dass ein anderes Element noch weiter ausgebaut wird, nämlich das herzeigen einer Karte. Beim Gladiator ist es wichtig welche Karten man selber und welche der Mitspieler auf der Hand halten. Da ist es natürlich von Vorteil wenn man davor so etwas wie den Bürokrat spielt und von Nachteil ein Armenviertel gespielt zu haben. Dh. ob die anderen sehen, welche Karten man auf der Hand hat ist wichtig.
Siegpunktmarker waren schon in Blütezeit sehr schön, obwohl es nur 3 Karten gab und der Halsabschneider, mit anderen Karten kombiniert, extreeeem stark war.
Alles in allem … man darf gespannt sein, wenn die komplette Liste online ist 🙂

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2 Gedanken zu “Dominion: Empires – Eindrücke der Vorschau

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