Cosmic Encounter: Kosmischer Angriff

Im Weltraum hört einen noch immer niemand schreien. Nicht einmal wenn sich überraschend ein Riss im Warp auftut…Tja manchmal läufts halt blöd.

Eckdaten

Autor: Kevin Wilson
Illustrationen: Ryan Barger
Verlag: Fantasy Flight. Im Vertrieb von Heidelberger (Verlagsseite)
Erscheinungsjahr: 2015
Spieleranzahl: bis zu 6 Spieler
Schachtelgröße: 19,2cm x 13cm x 4cm
Preis: ca 22€

Ausstattung

Im Spiel enthalten sind 20 weitere Aliens, eine neue Spielerfarbe (orange) und ein zusätzliches Kartendeck.

 

Bei einer der Alienidentitäten hat sich ein Druckfehler eingeschlichen. Die Händler sollten eigentlich Kaufleute heißen. Händler gibt es ja schon im Grundspiel. Aber an der Farbe und dem Text kann man sie trotzdem gut unterscheiden.

Besonderheiten

Ich werde hier kein Wort über die neuen Aliens verlieren also schauen wir uns dieses zusätzliche Kartendeck an. Was hat es damit auf sich?

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Ganz einfach. Wenn man bei der Verteidigung einer Kolonie hilft, hat man jetzt die Wahl ob man vom normalen Stapel oder von diesem zieht. Warum sollte man von diesem ziehen? Hier findet man Karten die man im normalen Stapel nicht findet.

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Zum einen wären da Überraschungskarten. Bevor man die Herausforderungskarten platziert kann man ansagen, dass man eine Überraschungskarte hinlegt. Diese multiplizieren normalerweise den Angriff bzw. die Entschädigung mit diesem Wert.

Achja … Risskarten gibt es auch. Mit denen kann man während einer Herausforderung Schiffe aus dem Warp befreien. Bzw. wenn einem die Karte aus der Hand gezogen wird, verliert der stehelnde Spieler Schiffe.

Preis/Leistung

Knapp über 20€ für 20neue Aliens, eine Farbe und eine neue Mechanik. Das hört sich für mich nach einem guten Deal an. Vor allem Aliens und das Belohnungsdeck wird erfahrendere Spieler erfreuen.

Meine Meinung

Die erste Erweiterung ist eine klassische Erweiterung. Man kann jetzt zu 6. spielen. Hurra! (Obwohl nicht nicht weiß ob ich das will) und es gibt eine kleine Mechanik.

Diese „kleine“ Mechanik ist aber schon ganz groß. Die Möglichkeit beim Verteidigen an Karten zu kommen auf die andere keinen Zugriff haben ist sehr interessant. Zwar gibt es hier nicht die richtig fetten Angriffskarten oder Manöverkarten aber die Risse, Überraschungen und krumme Geschäfte (die hab ich gar nicht erklärt ..hehe *gg*) können ziemlich nützlich sein.

Empfehlung

Hat man das Grundspiel einige Male gespielt (so ~10 Mal) und will mehr, dann ist das der natürliche nächste Schritt. Etwas mehr aber kein zu abgefahrenes Zeug.

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Citadels: Charakterübersicht

Nachdem ich letzte Woche Citadels vorgestellt habe, werde ich heute auf alle einzelnen Charaktere eingehen. Das dürfte vor allem für Kenner von Ohne Furcht und Adel interessant sein, die so sehen, was es noch für Alternativen zu den Orginal 8 gibt.

1. Assasine, Hexe und Magistrat

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Beginnen wir mit denen, die die meisten wahrscheinlich als am destruktivsten empfinden. Die Assssine benennt einen Charakter, der aussetzen muss. Wenn er aufgerufen wird, meldet er sich einfach nicht und deckt auch nicht seine Karte auf. Man will ja den Assasinenspieler ein wenig schwitzen lassen 😉
Die Hexe macht es ein wenig anders. Man nimmt einfach sein Einkommen und verhext einen Charakter…Zug vorbei. Wenn der verhexte Charakter aufgerufen wird nimmt der sein Einkommen und danach führt die Hexe mit diesem Charakter den Zug fort. Wie schon bei der Assasine kann man als Verhexter keine Gebäude bauen und auch die Fähigkeit nicht einsetzen aber immerhin bekommt man Einkommen. Für die Hexe ist es auch interessant, weil man quasi die Fähigkeit eines Charakters klaut. Dumm nur, wenn der gar nicht im Spiel ist, dann hat man sich selber ein wenig ins Knie geschossen.
Der Magistrat verteilt verdeckte Enteignungsplättchen an 3 Charaktere (nicht Spieler). 2 sind leer und 1 ist mit einem Siegel versehen. Wenn der Charakter mit dem Siegel sein 1. Gebäude baut, kann man das Plättchen aufdecken und nimmt es sich. Der beklaute Spieler bekommt aber sein Gold für das Gebäude zurück. Da hast du andere Überlegungen, wenn du so ein Plättchen auf deinem Charakter hast. Baust du überhaupt was? Bau ich was was wenig Punkte bringt? Wenn da kein Siegel ist, hat man unnötigerweise nichts gebaut… hach…man baut etwas großes…zack…geklaut. Schön selbst die Grube geschaufelt … so wie es sich gehört 🙂

2. Dieb, Spion und Erpresserin

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Der Dieb benennt einen Charakter dem er sein ganzes Gold klaut, wenn er aufgerufen wird. Flexibel einsetzbar und geht auch gerne Mal komplett daneben 🙂
Der Spion zielt nicht auf einen Charakter sondern auf einen Mitspieler. Man nennt einen Gebäudetyp und schaut sich die Handkarten eines Spielers an. Für jedes Gebäude dieses Typs klaut man ihm 1 Gold und zieht noch eine Karte vom Gebäudestapel. Da können manche fantasieren von 3-4 Karten eines Typs aber ich finde 1 Treffer schon in Ordnung und mit 2 kann man zufrieden sein.
Die Erpresserin schlägt in die gleiche „sich selber das Grab schaufeln“ Kerbe wie der Magistrat. Du verteilst verdeckt 2 Drohungen auf Charaktere. Wenn der Charakter dran ist, kann er dich  bestechen und gibt dir die Hälfte seines Goldes. Macht er das nicht kannst du, wenn du willst, das Plättchen umdrehen. Ist es das Plättchen mit der Rose bekommst du das gesamte Gold.

3. Magierin, Beschwörer und Seherin

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Die Magierin verbessert (meistens) die Kartenhand. Man kann entweder eine beliebige Kartenanzahl abwerfen und zieht demensprechend neue nach oder tauscht die gesamte Hand mit der eines Mitspielers. Das macht man besonders gerne, wenn man gar keine Handkarten hat.
Der Beschwörer ist da konkreter. Man schaut sich die Handkarten eines Spielers an und nimmt 1 Karte. Wenn es ein Gebäude ist kann man die Kosten bezahlen es sofort bauen. Das zählt nicht zum Baulimit. Zusätzlich darf man während des gesamten Zuges auch identische Gebäude errichten.
Die Seherin zieht von jedem Spieler 1 zufällige Karte und gibt jedem Spieler von dem sie 1 Karte genommen hat eine Handkarte zurück und sie darf 2 Gebäude bauen.

4. König, Patrizier und Kaiser

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Der König nimmt sich die Krone und bekommt Gold für Adelsgebäude. Der Patrizier zieht 1 Karte für jedes Adelsgebäude. Der Kaiser darf die Krone an einen anderen Spieler verteilen und nimmt sich dafür von ihm 1 Karte oder 1 Gold. Natürlich bekommt er auch 1 Gold / Adelsgebäude

5. Bischof, Ablassprediger und Kardinal

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Der Bischof schützt vor der Nummer 8 und man bekommt Gold/Religionsgebäude. Beim Ablassprediger muss einem der reichste Spieler 1 Gold geben und man bekommt entweder 1 Gold oder 1 Karte / Religionsgebäude. Ganz praktisch.
Der Kardinal zieht 1 Karte pro Religionsgebäude. So weit so normal aber wenn du zu wenig Gold für den Bau eines Gebäudes hast, kannst du einem Mitspieler beliebig viele Karten geben und nimmst dir dafür je 1 Gold aus seinem Vorrat.

6. Händlerin, Kaufmann und Alchemistin

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Die Händlerin bringt einem 1 Gold mehr fürs Einkommen und 1 Gold / Handelsgebäude.
Der Kaufmann bekommt ebenfalls 1 Gold / Handelsgebäude aber er kann während seines Zuges beliebig viele Handelsgebäude bauen.
Die Alchemistin funktioniert ganz anders. Sie bekommt am ende ihres Zuges alles Gold wieder zurück, dass sie für den Gebäudebau ausgegeben hat.

7. Baumeisterin, Gelehrte und Kapitänin

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Die Baumeistern darf 2 zusätzliche Karten ziehen und im Zug bis zu 3 Gebäude bauen. Damit kann man das Spielende schnell herbeiführen…Die Gebäude werden aber nicht besonders wertvoll sein.
Die Gelehrte geht einen anderen Weg. Man zieht 7 Karten, nimmt sich 1 davon und mischt die restlichen wieder zurück. und darf bis zu 2 Gebäude bauen.
Die Kapitänin ist auch ganz anders. Sie bekommt entweder 4 Gold oder 4 Karten, darf im Gegenzug aber keine Gebäude bauen.

8. Söldner, Diplomatin und Marschall

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Alle 3 Charaktere bekommen 1 Gold / Militärgebäude in der Stadt.
Der Söldner zerstört ein Gebäude aus einer nicht abgeschlossenen Stadt. Dazu bezahlt er 1 Gold weniger als das, was es gekostet hat.
Die Diplomatin taucht 1 Gebäude aus der eigenen Stadt mit der eines Mitspielers und bezahlt die Differenz der Kosten. In keiner Stadt dürfen durch den Tausch Duplikate sein.
Der Marschall nimmt sich von einem Spieler ein Gebäude das 3 oder weniger kostet. Die Kosten muss er bezahlen.

9. Königin, Steuereintreiber und Künstlerin

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Einen 9er Charakter kann man bei 4-7 Spielern und muss sie bei 3 und 8 Spielern verwenden, wobei man die Königin nur bei 5+ Spielern nehmen darf aus logischen Gründen wie man gleich sehen wird. Sie bekommt 3 Gold wenn sie benachbart zu dem Spieler mit der 4 sitzt.
Der Steuereintreiber führt Steuern ein. Für jedes Gebäude dass errichtet wird, muss danach eine Steuer von 1 Gold auf einen eigenen Stapel gelegt werden (wenn man keins mehr hat, dann nicht). Kommt der Steuereintreiber dran, darf er sich das ganze Gold von diesem Stapel nehmen. Achja … er bezahlt keine Steuern.
Die Künstlerin kann bis zu 2 Gebäude pro Zug verschönern. Man nimmt sich eines seiner Goldstückt und legt sie auf ein Gebäude und schon ist es mehr wert schwieriger einzureißen etc. Jedes Gebäude kann nur einmal aufgewertet werden.

Ja … das wars auch schon. Ich finde, mit diesen Karten kann man sich ein Set nach den eigenen Wünschen zusammen stellen. Nur Spieler, die mit direkter Interaktion nichts anfangen können, werden weiterhin garantiert unglücklich mit Citadels bleiben.

 

 

Citadels

Die Köpfe hinter den Neuauflagen von Spielen wie Samurai, Euphrat und Tigris und Ra haben sich nun Ohne Furcht und Adel (engl. Titel Citadels) vorgeknöpft. Aus dem doch eher dunkel und düster ausschauenden Setting haben sie eine bunte kleine Welt geschaffen. Aber taugt das Spiel auch heute noch was?

Eckdaten

Autor: Bruno Faidutti
Illustrationen: diverse
Verlag: Hans im Glück (Verlagsseite)
Erscheinungsjahr: 2017; Erstauflage 2000
Spieleranzahl: 2 – 8
Dauer: ~30-60min
Schachtelgröße: 25,4cm x 25,4cm x 5,1cm
Preis: ~25€

Ausstattung

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Karten, Marker und Plastikteile. Alles von sehr guter Qualität.

Grafische Gestaltung

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Wirklich hervorragend. Mir gefallen alle Illustrationen. Obs jetzt die Vorderseiten oder die Rückseiten sind.

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Aufbau

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Spielfeldgröße: nicht der Rede wert
Aufbauzeit: hängt davon ab ob man die einzigartigen Gebäude und die Charakterkarten schon ausgesucht hat. Dann braucht man nur mischen.

 

Besonderheiten

Ziel des Spiels ist es 7 bzw. 8 Gebäude zu errichten. Dann wird das Spielende eingeläutet. In jeder Partie stehen 8 Charaktere mit unterschiedlichen Zahlenwerten zur Verfügung

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Die 8 Personen des Standardsets

Wie läuft jetzt eine Runde ab?

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4 Personen Spiel. 1 Karte liegt verdeckt in der Mitte und 2 offen. Von den restlichen 5 such ich mir eine aus.

Eine Runde besteht aus 2 Phasen. In Phase 1 werden fast alle Charakterkarten an die erste Person weitergegeben. Die nimmt eine. Dann gibt man die wieder weiter … usw. Solange bis jeder 1 Karte hat.

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Eine der 8 Spielerkarten (mit dem Rücken). Da findet man alle wichtigen Infos.

Jetzt werden die Spieler nach der Zahl in aufsteigender Reihenfolge aufgerufen. Ist man an der Reihe nimmt man sich Einkommen in Form von Gold oder neuen Karten und/oder man baut ein Gebäude indem man die Goldkosten bezahlt und/oder man setzt die Fähigkeit des gewählten Charakters ein.

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Ich hab bereits 5 Gebäude

Die Charakterauswahl kann man variieren. Hier findet man den kompletten Satz des ursprünglichen Ohne Furcht und Adel und zusätzlich auch jenen der Erweiterung Die dunklen Lande. Ein dritter, neuer Satz von Personenkarten, Die dunklen Gestalten ist auch dabei. Die Aktionskarten gibt es auch als Variante und bei den einzigartigen Gebäuden gibt es auch Abwechlsung da man immer nur 14 der 36 Karten verwendet.

Einstieg & Wiedereinstieg

Regelumfang: Recht gering. Die Anleitung erklärt die Schritte genau.
Einarbeitungszeit: Nicht der Rede wert.

Preis/Leistung

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Goldmünzen und Krone

Das Spiel ist für ungefähr 25€ zu haben. Damit ist es ungefähr doppelt so teuer wie das Original Ohne Furcht und Adel, hat aber im Gegenzug auch wesentlich mehr Inhalt und wurde vom Material und der Gestaltung her, sehr aufgewertet.

Meine Meinung

Zuerst wie immer das Negative. Hier fällt mir nur die Schachtel ein. Sie ist zwar nicht sooo riesig aber immer noch weniger transportabel als der Vorgänger.

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Ein paar sehr gute, alte Bekannte.

Neutrales? Jaaaa … Manche Charakterkarten sind ein weeenig destruktiv. Es ist eben ein Faidutti Spiel 🙂 Das hat ein paar Mitspielern schon in meinen Runden Ohne Furcht und Adel nicht gefallen. Hier gibts jetzt aber eine einfache Lösung. Die Karten einfach austauschen. Simpel.

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Kommen wir zu den positiven Punkten. Das Spiel sieht im Vergleich zum Vorgänger gewaltig besser aus. In allen Bereichen. Wow. Viel heller und freundlicher und auch familientauglich. Das passt einfach zum Spiel weil es im Prinzip sehr einfache Abläufe hat.

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Der nächste offensichtliche Punkt. Es ist viel abwechlsungsreicher als der Vorgänger. Man kann sich so seine eigenen Sets zusammenschustern und das nehmen was einem am gefällt. In der Anleitung findet man auch Vorschläge für Sets mit einer Beschreibung, was der Fokus ist. Zwei Daumen hoch dafür.

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Ein nicht ganz so offensichtlicher Punkt. Die Spieldauer. Hier haben sie die Regeln tatsächlich verändert (zumindest ist es mir hier aufgefallen). Früher musste man 8 Gebäude errichten und grade die Nr. 8 war manchmal recht … schwierig. 7 reduziert die Dauer des Spieles angenehm.

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Nun lassen wir die Vergleiche und kommen zu dem was das Spiel auszeichnet. Die Charakterauswahl ist einfach, interaktiv und hat doch so seine Kniffe. Wer könnte was genommen haben? Kann man aus der Auslage der Spieler darauf schließen? Das Spiel hat zwar auch Ärgerelemente aber ich persönlich finde die richtig gut umgesetzt. z.B. Der Dieb. Sein Bonus ist, dass man einen Charakter bestehlen kann.  Der Clou dabei. Man bekommt das Gold nicht sofort, sondern erst wenn dieser Charakter aufgerufen wird und an der Reihe wäre. Bis dahin sollte niemand das kommentieren oder darauf reagieren….was nicht immer leicht ist.
Jetzt sitzt man dann da als Dieb und überlegt: Ok. Wenn ich, wie geplant, Markus beklaue, kann ich mir nächste Runde mit der Baumeisterin 3 Gebäude leisten. Aber was ist, wenn Markus einen anderen Charakter hat? Naja sinnvoll wäre die Händlerin, immerhin hat er 3 Handelsgebäude. Ja in Ordnung … Risiko. Neeein. Den Charakter hat Philipp gewählt und der hat kein Gold … oh mist.
Entgegen meiner anfänglichen Annahme finde ich das Zwei- und Dreipersonen Spiel auch recht gelungen. Man spielt mit 2 Charakteren.

Wie sieht mein Fazit aus?  SO SOLLTE EINE NEUAUFLAGE AUSSEHEN!
Material: besser, Grafische Gestaltung: besser, Inhalt: wesentlich mehr.

Gut+

Empfehlung

Hier haben wir ein einsteigerfreundliches Aufbauspiel. Wer Kartenspiele mit Ärgerelementen wie z.B. UNO mag findet hier etwas mit mehr Anspruch aber auch mit mehr Spaß!

Wer etwas dagegen hat, wenn einem die Mitspieler in die Suppe spucken können, sollte einen Bogen um das Spiel machen.