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Krass Kariert

Eckdaten

Autor: Katja Stremmel
Illustrationen: nicht angegeben
Verlag: Amigo (Verlagsseite)
Erscheinungsjahr: 2018
Spieleranzahl: 3 – 5
Dauer: 40 – 60min
Schachtelgröße: 9,5cm x 2,3cm x 12,2cm
Preis: 8 – 10€

Ausstattung

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Wie üblich gibt’s hier einen Stapel von 54 Karten und zusätzlich ein paar Chips. Die Qualität ist solide.

Grafische Gestaltung

Teils nicht verkehrt, teils eben sehr … generisch.

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Aufbau

Spielfeldgröße: nicht der Rede wert
Aufbauzeit: Karten mischen

Besonderheiten

In diesem recht simplen Kartenspiel versuchen wir möglichst schnelle alle unsere Handkarten loszuwerden und insgesamt nicht Letzter zu werden.

Das Spiel geht über mehrere Durchgänge. Diese wiederum teilen sich in mehrere Runden auf.  In einer Runde spielen die Spieler reihum eine Kombination.

Zu Beginn jedes Durchgangs nimmt jeder Spieler seine Handkarten auf die Hand. Zwei Karten werden vor einem abgelegt. Das sind Reservekarten.

Wichtig – Die Reihenfolge der Handkartendarf nicht verändert werden. Wenn man an der Reihe ist spielt man eine Kombination aus 1-3 benachbarte Handkarten aus. Dabei kann man Einzelkarten, Pärchen oder Drillinge spielen oder eine kleine bzw. große Straße. Die Karten für eine Straße müssen nicht in der richtigen Reihenfolge benachbart auf der Hand sein (dh 11-10-12 nebeneinander auf der Hand zählt als große Straße). Beim Ausspielen muss man darauf achten, dass man die zuletzt ausgespielte Kombination erhöht. Kann oder will man das nicht, nimmt man eine der Reservekarten auf die Hand und darf sie an einer beliebigen Stelle einsetzen.

Es gibt noch ein paar Sonderkarten die hier noch mehr Pfiff reinbringen.

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Der Rundengewinner muss 3 Karten nachziehen, Das X ist ein Joker und mit einen Stop beendet man die Runde sofort als Sieger.

Eine Durchgang endet, wenn eine Spieler eine Reservekarten nehmen müsste aber keine mehr da ist oder wenn nur ein Spieler Handkarten übrig hat. In jedem Fall muss er einen Chip abgeben und ein neuer Durchgang beginnt. Muss ein Spieler einen Chip abgeben aber er hat keinen so hat er verloren und die anderen haben gewonnen.

Dh. es einen Verlierer. Alle anderen sind Gewinner.

Einstieg & Wiedereinstieg

Regelumfang: Sehr gering
Einarbeitungszeit: Prinzipiell ist das Spiel sehr einfach zu verstehen. Es gibt nur einen Punkt über den ich gestolpert bin … Aber dazu mehr bei meiner Meinung.

Preis/Leistung

Was soll man sagen. Für einen Preis unter 10€, kann man sich echt nicht beklagen. Grade wenn man ein Freund von Kartenspielen dieser Art ist, wird man hier seine helle Freude haben.

Meine Meinung

Was fällt mir negativ auf? Also der Name und auch die Gestaltung ist halt schon sehr nichtssagend. Nicht hässlich aber nichtssagend. Wenn es mir nicht empfohlen worden wäre, hätte ich hier wahrscheinlich keinen 2. Blick riskiert. Das ist Schade, soviel kann ich schon sagen. Ich wäre neugierig wie sich das Spiel so im allgemeinen verkauft. Ich hab hier ein paar „normale“ Geschäfte abgeklappert die auch Amigo Spiele führen und nur bei einem von 5 hab ich es gesehen. Also entweder verkauft es sich sooo gut oder viele haben gesagt: na ich weiß nicht…

Neutral. Einerseits die „Leben“. Jeder hat ja 3 Chips (außer im Spiel zu fünft) und wenn man verliert muss man einen abgeben. Die Logik hätte mir gesagt, dass ich, wenn ich keinen Chip mehr habe draußen bin. Es passt zu dem Dreierrhythmus in vielen anderen Spielen und anderen Teilen des Lebens. Wie oft gibt es 3 Durchgänge, 3 Wertungsrunden, 3 Ampelfarben, usw. Außerdem ist es irgenwie logisch, dass ich wenn ich nichts mehr habe, verloren habe. Das ich erst draußen bin, wenn ich eins abgeben müsste und nicht mehr kann ist für mich … unglücklich. Ich weiß es ist egal aber mein Kopf sagt mir, dass das falsch ist.

Ein weiterer neutraler Punkt ist die angegebene Spieldauer. Also auf 30 Minuten sind wir nie gekommen. Ist aber egal, weil im Spiel selber nie Längen aufgekommen sind. Ich wollte es nur erwähnen. Vielleicht quatschen wir dazwischen aber auch einfach zuviel.
Beide neutralen Punkte haben wir in einem Aufwasch gelöst indem eine Partie vorbei ist, wenn einer keine Chips mehr hat. Aah … da freut sich mein Kopf.

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Was gefällt mir? Ich fnde das Spiel richtig gut. Das Spielprinzip ist dabei ziemlich simpel und scheint auf den ersten Blick nicht besonders reizvoll zu sein. Schnell Karten ablegen. Das hat man schon des Öfteren gesehen.
Durch die paar Kniffe die das Spiel hat, bleibt es aber interessant.

Dadurch, dass ich die Reihenfolge der Handkarten nicht verändern darf, überlege ich immer welche Karten ich loswerden will, um eine besonders gute Kombo zu bekommen…wenn meine Mitspieler schon früher gute Kombos spielen, sollte ich trotzdem darauf reagieren und meine halbfertigen Kombos verbraten … oder nicht?

Es ist auch wichtig welche Reservekarten im Spiel sind.
Erstens. Man hat etwas auf das man spielen kann. Falls man gezwungen ist eine der Karten auf die Hand zu nehmen, wäre es schon gut, wenn sie zum den restlichen Karten passt.
Zweitens: Weil die Reservekarten einem  verraten, welche Karten in geringerer Stückzahl da sind.

Die Sonderkarten finde ich auch gut. Der Joker ermöglicht es einfacher an Drillinge oder eine große Straße zu kommen. Mit der Stoppkarte, ist man auch mit wenigen Handkarten nicht aufgeschmissen und mit der Nachziehen Karte, kann man Mitspieler schön ärgern.

Taktieren aber nicht soviel, dass es zu verkopft ist. Andere ärgern aber nicht so viel, dass es gemein ist. Zufall aber nicht soviel, dass es willkürlich ist. So versucht man das Spiel zu bändigen und spielt und spielt und spielt … und vergisst die Zeit. Ich denke, Krass Kariert hat diese Mischung sehr gut hinbekommen

Es erinnert mich an die guten, einfachen Kartenspiele anno dazumals. Die Zeiten in denen wir in unserem Stammpub jeden Freitag gesessen sind und Karten gespielt haben vom frühen Abend bis nach Mitternacht. Krass Kariert hätte hier gut hingepasst… und DAS ist ein großes Lob. Wir hätten uns sogar leicht getan zu bestimmen, wer die nächste Runde holt 😀

In Summe ist der Spielreiz von Krass Kariert für mich derzeit ziemlich hoch. Wie das in einem Jahr aussieht, kann ich noch nicht sagen aber bis auf Weiteres: Gutes Spiel.

Empfehlung

Krass Kariert ist ein einfaches Kartenspiel, dass ein paar interessante taktische Kniffe und ein paar Ärgerelemente hat. Wenn sich das für euch interessant anhört, solltet ihr es euch anschauen.
Fans von einfachen Kartenspielen die man in locker, lustiger Runde spielt sollten es, meiner Meinung nach, in ihrer Sammlung haben.
PS: Andere Rezensenten haben es als Stichspiel eingestuft. Ich sehe das anders. Ja … im Prinzip gewinnt die höchste Kombination die Runde, was irgendwie wie ein Stich ist aber im Endeffekt ist weder die Anzahl der gewonnen Runden wichtig noch die Höhe der Punkte die man mit seinen gewonnen Runden gemacht hat. Kurz…die „Stiche“ an sich sind unwichtig. Das disqualifiziert es für mich als Stichspiel.

 

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Saboteur: Das Duell

Heute gibt es Familienzwist. Wir Zwerge gehen in den Stollen und schauen wer der König unter dem Berg ist…

Eckdaten

Autor: Frederic Moyersoen
Illustrationen: Andrea Boekhoff
Verlag: Amigo (Verlagsseite)
Erscheinungsjahr: 2017
Spieleranzahl: 1 – 2
Dauer: ca 30min.
Schachtelgröße: 12,2 cm x 9,8cm x 2,3cm
Preis: 8€

Ausstattung

Das Spiel besteht hauptsächlich aus Karten und ein paar Pappmarkern. Alles von guter Qualität.

Grafische Gestaltung

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Erinnert sehr an das Grundspiel. Gefällt mir.

Aufbau

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Spielfeldgröße: ca 60cm x 55cm
Aufbauzeit: 2 min.

Thema

Wir sind zwei Zwerge die darum konkurrieren, wer das meiste Gold aus dem Stollen holt.

Besonderheiten

Diese Zweispielervariante funktioniert im Grunde genauso wie die Mehrspielervariante + Erweiterung. Das was wegfällt sind natürlich die verborgenen Rollen. Man spielt also immer eine Karte aus und zieht eine neue, kann Karten abwerfen um neue nachzuziehen oder reduziert seine Handkartenzahl dauerhaft um eine Karte die vor einem ausliegt zu entfernen.

Kommen wir jetzt aber zu den Unterschieden. Es gibt 6 verschiedene Zielkarten die ausliegen und hinter mehreren kann sich Gold verbergen. Es kann sogar sein, dass auf normal ausliegenden Geländekarten Gold zu finden ist. Hat man einen durchgehenden Weg zu einem Goldstück, legt man einen Marker mit seiner Seite auf das Gold. Am Ende einer Runde (3 werden gespielt) legt man alle Karten mit seinem Marker darauf vor sich ab. Dort bleiben sie bis nach Spielende

Was noch auffällt ist, dass jeder Spieler einen eigenen Eingang hat. Man kann als nicht einfach Sackgassen vor den Gegner platzieren. Jeder baut so lange an seinem eigenen Stollen bis ein Spieler entscheidet, die Stollen zu verbinden. Am besten durch eine Tür, durch die nur er kann. Will man durch die Tür eines anderen Spielers muss man eine Türkarte gespielt haben.

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Der Troll ist neu. Er lässt uns nur durch, wenn wir ihn bestechen.

Was noch neu ist, ist der Troll. Er blockiert einen Weg und wenn man an ihm vorbei will, muss man ihn bestechen. Es kostet 1 Gold, dass man am Ende der Runde abgeben will. Wurde er bestochen so ist der Weg für beide frei.

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Wie gesagt, Aktionskarten gibt es genauso wie im Grundspiel. Nur die Schlüsselkarte ist neu. Mit ihnen blockiert man den Mitspieler oder schaut unter Zielkarten.

Einstieg & Wiedereinstieg

Regelumfang: ca 2 Seiten
Einarbeitungszeit: man ist schnell drin

Preis/Leistung

Für 8€ bekommt man ein taktisches Zwei bzw. Einspielerspiel. Das ist ein guter Preis.

Meine Meinung

Fangen wir gleich Mal mit dem negativen an. Ein paar der Karten sind vom Farbton ein wenig anders (ich weiß nicht ob man es bei der mittleren Karte darunter sieht). Auch die Trolle an den Wegkreuzungen passen nicht immer perfekt in den Stollen.  Das ist nur eine optische Kleinigkeit aber mir fällt es auf.

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Neutral finde ich die Tatsache, dass ich das Spiel nicht als Erweiterung verwenden kann. Ja das könnte die Balance total durcheinander hauen aber zumindest den Troll würde ich gerne einbauen. Vielleicht geht das doch irgendwie.
Ein weiterer neutraler Punkt ist der Fokus des Spieles auf die Ärgerelemente. Es ist in meinen Testpartien nicht so gut angekommen. Normalerweise spiele ich mit diesen Leuten aber auch eher wenig konfrontative Zweispielerspiele wie Lost Cities oder Patchwork. Dazu sei noch gesagt, dass diese Leute das normale Saboteur mögen. Das Problem waren nur die Ärgerelemente im Zweispielerkontext.

Ich finde gut, dass es vom Ablauf her, sehr an das „normale“ Saboteur erinnert. Das macht das erklären und hineinfinden einfacher. Ja man kann auch mal Pech haben mit seinen Karten aber eine Partie dauert auch nicht zu lange.
Was ich schön finde ist, dass die beanspruchten Karten dauerhaft aus dem Spiel draußen sind und die limitierten Marker. Da überlegt man schon mal ob man 1 Gold beansprucht oder doch hofft, dass unter der nächsten Karte mehr liegt.
Den Solomodus finde ich auch ganz in Ordnung. Grade für den Preis findet man kaum ein Spiel, dass man mal so gut alleine spielen kann.

Hier haben wir eine Zweispieler/Solovariante für Fans von Saboteur oder jene die es noch werden wollen. Mir gefällt der große Bruder (mit Erweiterung) aber doch um einiges besser.

Befriedigend (im Solomodus gibts noch ein + dazu)

Empfehlung

Wenn euch Ärgerelemente im Zweispielerspiel nicht stören und ihr ein taktisches und günstiges sucht schaut auch Saboteur: Das Duell an.
Das gleiche gilt für Solospieler.

Vielen Dank an Amigo für das Rezensionsexemplar!

Bohnanza: 20 Jahre

Hurra, hurra Bohnanza ist jetzt 20 Jahr 🙂
Passenderweise werde ich heute am Gründonnerstag über Bohnen reden.

Eckdaten

Autor: Uwe Rosenberg
Illustrationen: Björn Pertoft
Verlag: Amigo (Verlagsseite)
Erscheinungsjahr: 1997 (Original), 2017
Spieleranzahl: 3-5
Dauer: ca 45min
Schachtelgröße: 12,4cm x 9,5cm x 3,3 cm
Preis: ca 10€

Ausstattung

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Das Spiel besteht aus Karten und Tableaus aus Papier.

Grafische Gestaltung

Für die Jubiläumsausgabe hat man nochmal die Grafiken etwas erneuert und alle Böhnchen in Feierstimmung versetzt.

Aufbau

Spielfeldgröße: ca 25cm x 17cm pro Spieler und etwas Platz für Nachzieh- bzw- Ablagestapel
Aufbauzeit: Karten mischen.

Thema

In Bohnanza versuchen wir möglichst viel Profit beim Anbau von Bohnen zu machen.

Besonderheiten

Erste Regel von Bohnanza: Nicht die Reihenfolge der Handkarten verändern.
Zweite Regel von Bohnanza: Nicht die Reihenfolge der Handkarten verändern.

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Die neuen Bohnenfelder Tableaus

Ok … ein paar weitere Regeln gibt es dann doch.
Jeder Spieler hat 2 (bzw. 3) Bohnenfelder. Dazu dreht man die Papierauslage auf die richtige Seite. Auf jedem Feld kann nur eine Bohnensorte eingepflanzt werden.

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Auf der Vorderseite sieht man eine Bohne. Auf der Rückseite 1 Münze. Hat man vier blaue Bohnen eingepflanzt so kann man sie abernten. 3 landen auf dem Ablagestapel und eine legt man verdeckt als Münze vor sich ab.

Zu Beginn des Zuges, muss der aktive Spieler die vorderste Handkarte einpflanzen. Wenn man will, kann man auch eine zweite einpflanzen.

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Dann beginnt die Handelsphase. Man deckt zwei Karten vom Nachziehstapel auf. Die gehören jetzt einem. Mit ihnen und den Handkarten darf man nun handeln und mit anderen Mitspielern Karten anbieten und sogar schenken – wenn sie wollen. Danach pflanzen alle Spieler die erhaltenen Karten ein.

Will man Felder abernten und Taler bekommen, so kann man das jederzeit tun.

Am Ende zieht der aktuelle Spieler 3 Karten und der nächste ist dran. Das Spiel geht so lange bis der Nachziehstapel 3 Mal verbraucht wurde.

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Die Springbohne

In der Jubiläumsausgabe findet man die Springbohne. Man verwendet sie oder die Gartenbohne in einem Spiel (später dazu mehr). Hat man mindestens 2 Springbohnen eingepflanzt und ernetet ab, so zieht man bei 3 Spielern 4 Karten. Davon sucht man sich eine aus, pflanzt sie ein oder legt die Bohne auf den Ablagestapel. Die restlichen Karten gibt man an den nächsten Spieler weiter … usw. die übrig gebliebene Karte legt man als Taler vor sich ab.

Einstieg & Wiedereinstieg

Regelumfang: Wenig
Einarbeitungszeit: Das Spiel ist sehr schnell gelernt.

Preis/Leistung

Ja was soll ich sagen. Diese Jubiläumsausgabe kostet ungefähr genausoviel wie das normale Bohnanza – hat aber noch eine zusätzliche Bohnensorte und es gibt Bohnenfelder Tableaus, die schön gestaltet sind.

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Wer die Wahl zwischen beiden hat – das hier nehmen

Meine Meinung

Was gefällt mir nicht? Ich bin nicht wirklich glücklich damit das die Anleitung sagt man soll mit der Spring- oder der Gartenbohne spielen und die eine Sorte aussortieren. Das finde ich umständlich. Dafür gibt es aber eine einfache Lösung. Beide Karten drin lassen 🙂

Was gibst für neutrale Punkte? Anfangs fand ich es seltsam, dass sie die Möglichkeit für ein 3. Bohnenfeld aus dem Spiel genommen haben. Stört es mich? Nein. Ich habe selten eines gekauft.
Was ich schade finde, ist die Nachziehregel. Ich spiele meistens mit der Nachziehregel aus dem Ableger Bohn To Be Wild. Dort ist es so, dass alle Spieler eine Karte nachziehen und nicht wie im normalen Bonhnanza 1 Spieler 3 Karten. Das gefällt mir persönlioch irgendwie besser, weil dann immer jeder mindestens eine Karte auf der Hand hat.

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Ansonsten: Es hat schon seinen Grund warum es dieses Spiel 20 Jahre lang gibt. Es ist einfach ein Spaß für groß und klein.

Der Mechanismus mit den Handkarten ist sehr interesant, der Ablauf eingängig. Die neuen Bohnentableaus sind schön gestaltet. Die Illustrationen sind niedlich. Das Verhandeln und Feilschen sorgt für gute Laune am Tisch.  Kurz gesagt:

Ein richtig schönes Spiel für alle Altersklassen und passend für die unterschiedlichsten Spielerunden. Es hat auch noch nach 20 Jahren nichts von seinem Charme eingebüßt.

Gut+

Empfehlung

Eigentlich sollte man Bohnanza in der Sammlung haben. Es gibt einfach Klassiker, den ich schon des Öfteren am Ende eines anstregenden Spieleabends oder mit der Familie ausgepackt habe.