Djinn

Stichspiele sind ein Genre, dass es trotz des einfachen Spielprinzips schafft, jährlich etliche Neuheiten auf den Markt zu bringen. Djinn ist ein solches Stichspiel mit einem Dreh, den ich so noch nicht gesehen habe.

Eckdaten

Autor: Sen-Foong Lim, Jay Cormier
Illustrationen: fiore-gmbh
Verlag: HUCH (Verlagsseite)
Erscheinungsjahr: 2018
Spieleranzahl: 2 – 4
Dauer: 25 – 40 min.
Schachtelgröße: 13cm x 18cm x 4cm
Preis: ca 13€

Ausstattung

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Die Ausstattung

Im Spiel sind Karten enthalten und ein paar Pappmarker. Materialqualität gibt es nichts zu beanstanden.

Grafische Gestaltung

Im Spiel sieht man nicht viel. Ikonograhpie ist verständlich und die Kartenfarben kann man durch Symoble leicht voneinander unterscheiden.

Aufbau

Spielfeldgröße: nicht wirklich der Rede wert.
Aufbauzeit: 2min.

Besonderheiten

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Die vier Farben.

Es gibt 4 verschiedene Kartenfarben mit Werten zwischen 1 und 15.

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Zu Beginn sieht man nur die 3er Aufgaben.

Zu Spielbeginn liegen 3 offene 3er Aufgabenkarten aus. Darunter 3 4er Aufgabenkarten und danach 3 5er. .

Ein Spiel geht über mehrere Partien. In jeder Partie darf man pro Person maximal 1 Aufgabe erfüllen

Das Spielende ist da wenn ein Spieler eine 5er Aufgabe löst. Dafür muss man zuerst eine 3er Karte erfüllen und danach eine 4er.

Jeder Spieler bekommt Handkarten und eine wird aufgedeckt. Sie zeigt Trunpf für die Runde an. Der Startspieler spielt eine Karte aus. Es herrscht Farbzwang.

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Macht man einen Stich, kann man sich entscheiden welche Karte man vor sich auslegt. Die anderen werden abgelegt.

Der Gewinner wählt jetzt 1 Karte aus dem Stich und legt sie vor sich ab. Diese gesammelten Gegenstände werden benötigt um Aufgaben zu erfüllen. die anderen Karten werden verdeckt abgelegt.

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Djinnkarten spielt man bevor man seinen Zug macht.

So geht das reihum, bis alle Karten gespielt wurden. Wie? Da gibts noch Djinn Karten? Achja genau. Jeder bekommt so eine zu Spielbeginn. Ist man an der Reihe eine Karte auszuspielen, kann man danach oder davor so eine Karte ausspielen. Sie verändern die Regeln ein wenig, tricksen mit Kartenwerten usw.

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Um diese Aufgabe zu erfüllen, legt man ein Pärchen und eine niedrigere Karte ab.

Wo war ich … Achja … ende einer Partie. Am Ende darf jeder Spieler eine Aufgabe erfüllen und rückt auf die entsprechende Karte vor und die Karten der nächsthöheren Stufe werden aufgedeckt.

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Orange rückt vor. Sein Ziel ist es nun eine Vierer Aufgabe zu erledigen.

Die verwendeten Karten werden abgelegt und zusammen mit dem Ablagestapel gemischt. Spieler an letzter Position bekommen eine Djinnkarte als Entschädigung.

So geht es weiter bis einer eine 5er Aufgabe erledigt hat.

Einstieg & Wiedereinstieg

Regelumfang: einfach
Einarbeitungszeit: sehr flott

Preis/Leistung

Das Spiel kostet etwas mehr als 10€. Für das Material passt das. Durch die unterschiedlichen Aufagabenkarten hat man da etwas Abwechslung.

Meine Meinung

Kommen wir zu den negativen Dingen. Ich mag die Schachtel nicht. Wenn ich etwas in 2 Stapeln einräumen muss, hätte ich auch gerne eine Abtrennung dazwischen.

Neutrales. Also das Cover find ich ja nicht so gelungen. Es spricht mich jetzt nicht sooo an. Mit der klaren Symbolik der Karten macht das Spiel es wieder wett aber ein optisches Highlight wird es trozdem nicht.
Was ich noch neutral finde sind die Extrakarten. Das Spiel hat Regeln für 4 Sprachen und da auf den Djinn Karten auch Texte stehen liegen da ca 20 Karten bei, die man nicht verwenden kann. Die muss ich jetzt wieder extra aufbewahren, weil ich die nicht aussortieren mag aber das ist persönlicher Gechmack. Ich kenn Leute die stört das nicht.

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Die Wortwahl finde ich an einer Stelle komisch. Die Karten mit denen man spielt sind „Schatzkarten“. Fogendes findet man darauf: Karte, Kompass, Säbel und Laterne. Nicht unbedingt ein Schatz für mich. Eher Ausrüstung um nach der 5. Aufgabe einen Schatz zu finden. Thematisch ist das für ein Stichspiel wirklich unwichtig aber warum sollte ich Schätze ablegen um eine Aufgabe erfüllen zu müssen? Das stört mich 🙂

Letzter neutraler Punkt, den ich wirklich nur als Übergang von etwas das mich verwirrt zu etwas Positivem benutze. Ich finde es löblich, dass eine Kurzspielregel dabei ist – sowas ist meistens gut – aber ich finde es seltsam, dass in einem Spiel für bis zu 4 Spieler nur 3 Kurzregeln vorhanden sind. Überhaupt kein Problem (weil man sie nicht wirklich nur selten braucht) aber ich wäre trotzdem interessiert warum es 3 sind und nicht 2 oder 1 🙂

edit: Nach Rückmeldung des Verlages weiß ich jetzt was der Grund dafür ist. Es ist auf dem Druckbogen noch Platz für 3 Stück gewesen. Für 4 hätte man einen extra Bogen anfangen müssen, was natürlich Geld kostet. Macht Sinn 🙂

Genauso wie die Kurzspielregel gut is,t finde ich es schön, das die Anleitung ganz klar in einem Extrakasten beschreibt was ein Stichspiel ist und wie sowas normalerweise abläuft.

Ich finde es erfrischend wie Djinn Stichspiele angeht. Normalerweise maximiert man entweder Punkte oder versucht Stichansagen einzuhalten. Bei Djinn verwendet man Stiche um Karten zu sammeln und damit Aufgaben zu bewältigen.  Sowas hab ich in der Art noch nicht gesehen. Sehr interessantes Konzept. Die Karten die ausliegen sind für alle sichtbar und man kann sie in die eigenen Kalkulationen miteinabeziehen.

Die namensgebenden Djinnkarten sind für mich auch neu, weil sie die Regeln etwas abändern. Ich finde gut, dass es dafür diese Karten gibt und man sich nicht mit Sybolen auf Sonderkarten herumschlagen muss. Grade Einsteiger tun sich mit Text einfacher. Die Darunter sind neben Kartenoptimierern natürlich einige die einem wahrscheinlich den Stich garantieren, wenn man sich nicht dumm anstellt bzw. man auch anderen ihren Stich wegnimmt, was nicht grade unwichtig ist, wenn sie schon kurz davor sind die 5. Aufgabe zu erledigen

Neue Djinnkarten bekommen die hintersten Spieler als Kompensation Das finde ich gelungen. So haben die zwar keine Aufgabe erfüllt aber erhalten trotzdem was, das ihnen hilft später Stiche zu machen oder die von anderen zu verhindern. Das gibt einem ein gutes Gefühl. Zusätzlich ist der Spieler der am weitesten vorne ist, nicht immer im Vorteil. Wer zuerst die 3er Aufgabe erfüllt rückt vor und deckt die 4er Aufgaben für alle auf. Die, die dahinter sind wissen jetzt genauer was alles in Aufgabe 4 gesucht ist und können leichter Entscheidungen treffen, welche Karte sie aus einem Stich mitnehmen. Da man pro Partie aber nur eine Aufgabe abschließen kann, ist es jetzt auch nicht übertrieben stark. Nette Balance.

Das Spiel ist recht einsteigerfreundlich, weil man sich nicht mit Änderungen im Aufbau bzw. Ablauf, andauerendem Zählen der Punkte und Stichansagen herumschlagen muss. Man spielt einfach darauf los.

Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen. Wie ein Stichspiel funktioniert muss ich nicht erkären. Djinn hat zusätzlich Sammeln und regelverändernde Karten mit dabei. Mir gefällts. Wo es dauerhaft seinen Platz unter den anderen Stichspielen findet kann ich bis jetzt noch nicht sagen. Es ist nicht so knackig wie andere aber auch nicht so chaotisch wie z.B. Wild Shots.

Befriedigend+

Empfehlung

Djinn ist ein Stichspiel. Wer gerne Stichspiele spielt und hier auch Abwechslung haben will sollte es sich auf alle Fälle anschauen. Wer keine Stichspiele mag wird wahrscheinlich auch Djinn nicht mögen. Wer interessiert an Stichspielen sollte einen Blick riskieren. Karten mit bestimmten Werten zu sammeln, halte ich für intuitiver als mit 12 Karten auf der Hand vorherzusagen, wieviele Stiche man machen wird, geschweige denn sich zu merken wieviele Punkte man bekommt, wenn die Ansage stimmt, irgendwelche Sonderkarten stechen oder Ähnliches.

Vielen Dank an Huch für das Rezensionsexemplar!

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Second Hand Spielsammlung

Nachdem ich in letzter Zeit wieder Spieleempfehlungen für verschiedene Zielgruppen gegeben habe, gibts heute eine Empfehlung für Spiele die man recht günstig auf dem Second Hand Markt bekommt. Nicht jeder will 40+€ für ein Spiel ausgeben.

Ich habe mir angeschaut, welche Spiele man öfter als einmal findet (die kann man ja nur schwer empfehlen) und habe davon den durchschnittlichen Preis genommen. Hier war mir wichtig, dass schon ein schöner Unterschied zum Kaufpreis besteht.

Alle Spiele haben ein recht niedriges Einstiegsniveau. Die Gesumtsumme in meinem Beispiel beträgt 93€ (Alle Spiele bis auf eins kosten 10€). Ich hab das diesmal nach Kategorien geordnet. Rausgekommen sind 10 Kategorien und 13 empfohlene Spiele . Bei 3 Kategorien habe ich jeweils 2 Spiele auf die Liste gesetzt, weil ich mich zwischen ihnen nicht entscheiden konnte.

Wie immer gilt: Ich verlinke auf meine Rezension (so es eine gibt) oder auf die Seite der aktuellen Verlage (bei manchen gibt es mehrere Auflagen von verschiedenen Verlagen).

 

Auf Achse

Kategorie: Dinge aufsammeln und abliefern
In diesem einfachen Spiel brettern wir mit unserem LKW durch die Landschaft, sammeln an Orten Waren auf und bringen sie zum Ziel um Aufträge zu erfüllen. Wenn wir neue Auträge wollen können die Mitspieler einen unterbieten.

Bluff

Kategorie: Bluffen (wow…überraschend)
In diesem Spiel würfeln wir und versuchen über unser Würfelergebnis zu bluffen.

Camel Up

Kategorie: Wetten
Man wettet auf Kamele in diesem Spiel, dass sich sowohl für Parties als auch für lockere Runden eignet.

Hanabi (ca 3€)

Kategorie: Kooperativ
In diesem einfachen Spiel versuchen wir gemeinsam Zahlenreihen abzulegen. Der Clou: Man sieht seine eigenen Handkarten nicht sondern nur die Karten der Mitspieler.

Ice Cool

Kategorie: Geschicklichkeit
Hier schnippen wir unsere Pinguine in der Gegend herum.  Deren Flugverhalten ist aber nicht ganz so einfach abzuschätzen wie man gerne hätte.

Nobody Is Perfect

Kategorie: Kreativ
Der Erzähler liest z.B. einen Begriff von einer Karte vor. Jetzt schreiben alle anderen auf, was ihrer Meinung nach der Begriff ist. Der Erzähler schreibt die richtige Lösung auf. Er liest danach alle Antworten vor und man versucht auf die richtige Antwort zu tippen und die eigene Antwort so zu wählen, dass man möglichst viele Mitspieler auf die setzen.

Torres

Kategorie: Räumliches Planen, kein Glücksfaktor
Ein sehr schönes Spiel, bei dem wir Burgen auf dem Spielplan bauen. Mit einer Regelvariante (die in der Anleitung beschrieben ist) gibt es keinen Glücksfaktor.

Kategorie: Ressourcen verwalten

Die Säulen der Erde
Wir schicken unsere Baumeister aus, um Aufträge für uns zu erledigen, Arbeiter besorgen Rohstoffe und wir stellen Handwerker ein, die an der großen Kathedrale mitbauen.

Der Palast von Alhambra
Wir sammeln vier unterschiedliche Währungen und geben bei den Baumeistern Gebäude in Auftrag, die wir in unseren Palast puzzeln wollen. Es zählen Mehrheiten bei Gebäuden und wer einen möglichst durchgängige Außenmauer hat.

Kategorie: Variabler Spielaufbau/ablauf/ende

Dominion / Kingdom Builder :
Für 10€ bekommt man hier echt viel Wiederspielbarkeit, ob man eher aus der „mit Karten spielen“ Schiene oder der „ich platzier Häuschen“ Ecke kommt.

Kategorie: Gebietskontrolle

Carcassonne
Hier puzzeln wir mit Plättchen eine Landschaft zusammen und versuchen die lukrativsten Plätze mit unseren Figuren zu besetzen.

El Grande
Wir versuchen in den spanischen Regionen mehr Einfluss durch unsere Adeligen zu haben als die Mitspieler. Alles auf dem Spielplan wird über Handkarten gesteuert.

Am besten ist es aber wenn man Das Tchibo Spiele Set El Grande & Carcassonne findet. Da sind beide Spiele in einer Box. Das habe ich teilweise für 15€ gesehen. Also das ist ein richtig, richtig guter Preis.

Ja. Das wars auch schon für heute. Ihr könnt gerne schreiben, welche Spiele ihr günstig gebraucht bekommen habt 🙂

Cyclades – Monuments

Heute sehen wir uns eine Erweiterung zum Spiel Cyclades an…hmmm … diese Schachtel ist ein wenig … winzig … und … leicht … kann das überhaupt was?

Eckdaten

Schachtelgröße: 17,8cm x 12,7cm x 3,7cm
Preis: ~15€

Ausstattung

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Überschaubar … 10 Karten und 10 Gebäudeminiaturen.

Grafische Gestaltung

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Wie beim Grundspiel.

Besonderheiten

Der Ablauf ist ziemlich simpel. Für jeden Spieler zieht man zufällig eine Karte und legt die mit den passenden Miniaturen aus.

Hat ein Spieler als Erster die Voraussetzung für ein Monument erfüllt, sprich die  zwei Gebäude errichtet, schnappt der sich die Karte, legt sie vor sich ab und platziert das Monument auf einer seiner Inseln. Das Monument belegt keinen Gebäudeslot. Solange man diese Insel kontrolliert, kontrolliert man das Monument. Wenn man die Kontrolle verliert … ja … dann verliert man auch die Kontrolle über das Monument.

Das wars auch schon.

Einstieg & Wiedereinstieg

Regelumfang: sehr gering
Einarbeitungszeit: man kann es eigentlich in der ersten Partie einbauen.

Preis/Leistung

Gut … Ich hab das Spiel im Shop für 13€ gekauft. Online gibt’s es für ~17€. Einigen wir uns auf 15€. Ist es das Wert? Vom Material her ist da nicht besonders viel drin aber die Minis sind gut geworden und sehen auf dem Plan dementsprechend aus. Die Frage ist wie ist der spielerische Wert. Den erfüllt es meiner Meinung nach auch. Wenn man in der Höchstbesetzung spielt, sieht man trozdem nur die Hälfte der Monumente pro Partie….da gibt es schon einige Kombinationen.

Es gab zu der Erweiterung auch eine Promo (die man nirgendwo vernünftig bekommt). Ancient Ruins heißt die. Hier der Link zur BGG Seite. Das Foto dort ist sehr gut geworden *zwinkerzwinker*. Die Ruinen bringen auch noch mehr Pepp rein, weil diese Ruinen dann doch auf umkämpften Inseln landen.

Meine Meinung

Zuerst die negativen Punkte. Es lag keine deutsche Anleitung dabei.

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Mit der großen Universität kann man so viele Philosophen in einem Zug kaufen, wie man sich leisten kann. Mit der großen Festung kann diese Insel nicht mehr angegriffen werden, solange 1 Einheit die Stadt verteidigt (auch nicht durch einen Pegasus oder Titanen)

Kommen wir zu den positiven Punkten. Ich finde diese Erweiterung klasse. Wenn man sie mit den anderen zwei Erweiterungen vergleicht die in den großen Boxen daher kommen, geht sie scheinbar unter und doch ist es für mich die wichtigste Erweiterung für Cyclades.

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Der große Tempel erlaubt es einem die Kreaturenleiste wieder aufzufüllen, wenn man an die Reihe kommt. Hat man den großen Hafen und ein Schiff wird im Kampf versenkt, so bekommt man einfach ein Neues.

Warum ist das so? Cyclades ist ein unterhaltsames Spiel aber wir spielen es nicht sehr häufig (<5 Mal pro Jahr) und die meisten mit denen ich es spiele sind jetzt nicht sooo die Spieler.
Will ich wirklich Hades mit so vielen Regeln für neue Fähigkeiten, Götter und anderem Krimskrams haben oder Titans mit einem komplett neuen Brett, Teammodus und co? Zahlt sich das – wirklich – aus? Meine Antwort lautet: Nein!

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Hier bekommt man jede Runde 1 Einheit gratis. Einmal an Land und einmal zur See.

Monuments ist ohne viel Regelerklärung zu integrieren. Der Ablauf beschleunigt sich sogar, weil man für Dinge die man sowieso machen würde (Gebäude errichten) auch noch einen Bonus bekommt. Unerfahrene Spieler werden etwas gelenkt und man muss je nach Monumenten ein wenig an der Taktik feilen. Wenn ich die Militärakademie habe und jede Runde 1 Einheit geschenkt bekomme, werde ich mit denen auch was machen … eh klar.

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Mit dem Gebäude links, senkt man die Kosten von Priestern und Philosophen und mit dem rechten, zählen die eigenen Schiffe die diese Insel umgeben wie Landeinheiten.

Die Effekte der Gebäude sind interessant. Die Minis sehen sehr schön und robust aus.

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Hier kann man 1*pro Zug Einheiten opfern: Für eine Landeinheit bekommt man eine zufällige Kreaturenkarte vom Ablagestapel. Für eine Seeeinheit zieht man die oberste Kreaturenkarte vom Stapel und darf diese gratis ausführen.

Abschließend … Absolute Kaufempfehlung. Für knappe 15€ bekommt man etwas, dass das Spiel, ohne viel Lärm, richtig aufwertet.

Empfehlung

Was soll ich sagen. Wenn man Cyclades nicht so häufig spielt, ist das die Erweiterung die ich mir holen würde. Kaum zusätzliche Regeln, sie beschleunigt das Spiel, bringt coole Effekte, coole Minis und noch mehr Strategie.

Wer das Spiel komplexer machen oder eine andere Karte haben will sollte sich die großen Boxen anschauen.