Viticulture: Tuscany – Automa Karten

Ich bin ein großer Fan von Viticulture und der Tuscany Erweiterung. Leider funktioniert der Solomoduls mit den deutschen Automa Karten nicht mehr, wenn man Tuscany nur auf englisch hat. Unter http://viticulture.noesia.net/ findet man den Online Simulator der Automa Karten. Das ist gut und schön aber andauernd mit dem Handy oder Tablet herumzuwerkeln gefällt mir nicht , deswegen hab ich mir einfach selber welche gebastelt und wenn ich schon einmal dabei bin, teil ich das PDF.

Automa

Ja die Karten sind nicht so schön wie die Originalen aber hey … sie erfüllen ihren Zweck 🙂

Viel Spass damit.

 

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K2 (polnische Version)

Ähnlich wie bei Tuscany letztes Mal hab ich mir auch eine anderssprachige Version von K2 gekauft, weil ich dachte es wird nicht noch einmal auf deutsch kommen… wieder falsch gedacht.

Eckdaten

Autor: Adam Kaluza
Illustrationen: Jarek Nocon
Verlag: Rebel (Verlagsseite)
Erscheinungsjahr: 2014, dt. Erstauflage  2011
Spieleranzahl: 1 – 5
Dauer: 40 – 60 min
Schachtelgröße: 29,7cm x 29,7cm x 6,9cm
Preis: ca. 35€

Ausstattung

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Gute Karten, Holzmaterial und Pappe. Praktisches Inlay.

Grafische Gestaltung

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Ich mag die Gestaltung wirklich. Es wirkt schon sehr realistisch und das Weiß der Berge macht sich schon schick.

Aufbau

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Spielfeldgröße: 56cm x 45cm + 42cm x 10cm pro Spieler
Aufbauzeit: 1:30

Thema

Wir kontrollieren ein Team von Bergsteigern die versuchen ruhmreicher bei der Besteigung des K2 zu sein. Koste es was es wolle.

Besonderheiten

Man entscheidet sich zuerst ob man den K2 auf der leichten oder schwierigen Seite besteigt und danach sucht man sich die Jahreszeit (Sommer oder Winter) aus.

Jeder hat 2 verschiedene Bergsteiger, die man an der Form unterscheiden kann, zwei dazupassende Zelte, ein Tableau und eine handvoll Karten.

Das Wetter wird vorbereitet und 3 Risikomarker werden aufgedeckt.

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Man hat zwei grundsätzliche Kartentypen auf der Hand. Bewegung und Akklimatisierung. Bei den Bewegungskarten gibt es zusätzlich Abseilkarten mit denen man sich weiter nach unten als nach oben bewegen kann.

Alle Spieler wählen aus ihrer Hand verdeckt 3 Karten aus. Haben das alle gemacht, wird aufgedeckt. Jeder Spieler zählt jetzt die Bewegungspunkte seiner Karten zusammen. Der mit der höchsten Summe ist der Rücksichtsloseste und ist ein Risiko eingegangen. Jetzt wählt er einen der 3 ausliegenden Risikomarker. Die Zahl die darauf abgedruckt ist, muss man irgendwie von den 3 Handkarten abziehen. Dh. entweder verringert sich die Weite oder die Akklimatisierung ist nicht so hoch. Gibt es ein Unentschieden so muss sich keiner einen Marker nehmen.

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In Spielerreihenfolge führen nun alle Spieler ihre Aktionen durch. Auf einem Feld ist immer abgedruckt wie viele Bewegungspunkte eine Bewegung hierher kostet. Das blaue oder rote Symbol zeigt an ob man am Ende der Runde Akklimatisierungspunkte bekommt oder verliert.

Eine einzelne Karte kann nicht auf beide Bergsteiger aufgeteilt werden aber ich kann mehrere Karten für einen Bergsteiger verwenden.

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Haben alle ihren Zug gemacht, so setzen die Wettereffekte ein.

Sinkt die Akklimatisierung eines Bergsteigers ganz herunter so stirbt er und bringt auch keine Punkte mehr.

Man zieht wieder auf das Handkartenlimit und eine neue Runde beginnt.

Hat man alle Wetterplättchen durch (18 Runden) so ist das Spiel vorbei.

Einstieg & Wiedereinstieg

Regelumfang: 2-3 Seiten
Einarbeitungszeit: Die Regeln hat man schnell heraus.

Preis/Leistung

Für 35€ bekommt man ein schön thematisches Spiel mit Wettrennaspekt und einfachen Regeln. Das Material hat auch tolle Qualität. Man hat 2 Spielplanseiten und 2 Jahreszeiten…Die aktuelle deutsche Version hat sogar die Erweiterung dabei.

Meine Meinung

Der einzige negative Punkt der mir einfällt ist die Wiederspielbarkeit. Ja…das Wetter ist anders und das verändert den Ablauf schon und es gibt eine zweite Seite aber irgendwie doch zu ähnlich. Mit der Erweiterung schwächt sich dieser Punkt ab. Hier gibts 2 zusätzliche Spielpläne, plus Bonuspunkte wenn man als erster auf einem der 3! Gipfel ist. Dafür hat man nur 1 Zelt für alle 2 Bergsteiger … Das kann man aber mitnehmen. SOWAS fehlt dem Grundspiel. Ein wenig mehr worüber man grübeln kann ist genau das was man will.

Neutral sehe ich ein paar Regeln oder besser gesagt beim Thema. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass es Bonuspunkte gibt, wenn man den Bergsteiger vom Gipfel wieder unter die 6000m schafft oder kein Zelt benötigt. Grundsätzlich gilt das hautptsächlich für die leichte Sommerseite. Da kann es sein, dass einer oben war und nichts mehr zu tun hat, außer andere zu blockieren. Das sollte schon was Wert sein, seine Bergsteiger nicht mit Sauerstoff für 1 Stunde auf einem Berggipfel sitzen zu lassen, wenn ihr wisst was ich meine.

Lezter neutraler Punkt. Laut Regel zieht kein Spieler einen Risikomarker wenn die Werte gleich sind … hmmm … ja … warum ziehen nicht beide einen 🙂

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Ich finde den Kartenmechanismus sehr einfach und gleichzeitig interessant. Will man wirklich was riskieren? So ein 1er Risiko kann einem schon Mal den Tag vermiesen, weil man jetzt eben nicht mehr den letzten Schritt gehen kann. Wann setzt man seine Seile ein? Will man sie wirklich für einen Schritt nach oben ausgeben?

Den Solomodus finde ich auch solide. Hier muss man immer einen zufälligen Risikomarker ziehen. Das ist eigentlich die einzige Änderung.

Obwohl das Spiel als Kennerspiel eingestuft wird, hab ich es schon mit Wenigspielern verwendet, weil es eben ein so ein gut umgesetztes Thema hat. Das spricht einen schon Mal eher an, als: „ich bin WIEDER Baumeister im Mittelalter“ oder „WIEDER antiker Händler“.  Auch wenn man mal menschliche Gesichter durch süße Tiere oder Senf durch Seide ersetzt. Eines der einzigen Dinge die ich mir von 2 1/2 Men gemerkt hab war…man kann einer Ziege einen Frack anziehen aber Ziege bleibt Ziege.

Da ist ein zeitgemößes Thema passend. Wir besteigen einen der gefährlichsten Berge der Welt und es ist gut möglich, dass eine deiner Figuren stirbt. Das können sich die meisten vorstellen. Jeder der Mal durch den Schnee gestapft ist und nur noch ins Warme wollte, stelle sich das ganze bergauf für lange Zeit vor und ohne eine warme Hütte und ungewiss ob man wieder runterkommt…also ich kann mir das vorstellen und mach mir schnell einen Tee.

Dieses „eine deiner Figuren KANN sterben“ ist, zumindest in unserer Runde, mächtig und macht es um einiges spannender. Das ist derselbe Grund, der dazu geführt hat, dass Village nicht funktioniert hat, weil alle versucht haben ihr Leute am Leben zu erhalten, so gut es geht.

Was mir noch gefällt ist, dass es nicht „niedlich“ aussieht und mehr auf Realismus setzt. Dadurch spricht es eher eine erwachsenere Gruppe an und wisst ihr was. Viele kommen erst im Erwachsenenalter zu Brettspielen und hey so eine bunte Cartoonwelt kann einem neuen Rekruten leicht mal den Eindruck von einem „Kinderspiel“ vermitteln Unabhängig davon ob das stimmt. Dann gibt es noch Spiele die sehr trocken aussehen un wieder andere die zu interessensspezifisch sind. Da grätscht das schön rein.

Das Spiel fühlt sich wie ein langsames Wettrennen an. Ein durchdachtes Rennen. Eine Risikoabschätzung ob es sich überhaupt lohnt, den Sturm auf den Gipfel zu starten. Das macht das ganze sehr thematisch, wenn man vom Wettkampfaspekt absieht. Anfangs ist man richtig guter Dinge und dann geht es weiter nach oben und weiter nach oben. Die Luft wird dünn und man denkt … ohoh… Schönwetter muss ausgenutzt werden … der Gipfel rückt näher und näher … riskiert man es? Weiter unten nähert sich schon die Konkurrenz …. aaaah…man hat es geschafft! Aber wie kommt man jetzt wieder runter bevor der nächste Sturm da ist? Dieses Gefühl wird gut vermittelt.

Ich liebe den tödlichen Berg. Ich mag es ja wenn einem das Spiel ein Hindernis für alle in den Weg wirft obs jetzt drohende Aufstände in unserer aufstebenden Stadt, lästige Drachen, hungrige Zombies oder berstende Deiche sind. Hier ist die Natur nicht nur ein Gegner der einem im Weg steht, sie ist DER Gegner. Die Mitspieler kommen uns nur selten in die Quere obwohl man auch hier aufpasen muss aber wer dem Wetter keine Beachtung schenkt, kann ziemlich sicher in ein paar Jahrhunderten bei einem Ötzi-look-a-like Wettbewerb mitmachen.

Meine Wertung muss ich teilen… Das Grundspiel ist für mich ein solides Spiel mit Tendenz zu einem guten Spiel. Es fehlt mir auf Dauer aber der Wiederspielreiz obwohl ich die Stimmung ziemlich gelungen finde. Hat man die aktuelle deutsche Version mit der Erweiterung (zum gleichen Preis) ist es ein gutes Spiel und bekommt ordentlich mehr Wumms.

Empfehlung

Für Gelegenheitsspieler die sich nicht zu sehr in Quere kommen wollen und die das Thema interessant finden ist es eine Empfehlung. Dieses Gefühl zwischen Hoffen und Bangen ob man das ersehnte Ziel erricht oder nicht wird hier sehr gut vermittelt.

Es ist aber kein Spiel das jeden Tag gespielt werden will.

Viticulture: Tuscany Essential Edition (englische Version)

Wir sind zurück in der Toskana! Die Professionalisierung ist da und neben unseren Verwandten stellen wir nun auch Facharbeiter ein. Wir erweitern unser Weingut um Cafe’s, ein Weinlager, eine Ausbildungsakademie und alles was der PR Abteilung sonst noch einfällt. Jetzt ist ganzes Jahr was los.

Eckdaten

Verlag: Stonemaier Games (Verlagsseite)
Erscheinungsjahr: 2016
Schachtelgröße: 27cm x 22cm x 5,1cm
Preis: ~30€

Ausstattung

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In der Schachtel (diesmal ohne Inlay) findet man ein neues Spielbrett, Zusätze zu den Tableaus, neues Holzzeug und Karten in unterschiedlichen Größen. Die Qualität stimmt genauso wie beim Grundspiel. Es passt alles in die Schachtel von Viticulture.

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Größenvergleich: Der neue Spielplan ist um die Hälfte länger

Grafische Gestaltung

Auch hier gilt: mehr vom selben.

Überblick

Erweitertes Spielbrett

Das Herzstück der neuen Erweiterung ist das neue Spielbrett. Was ist neu?

Es gibt nun tatsächlich 4 Jahreszeiten und in jeder kann man Arbeiter einsetzen. Das automatische Ziehen von Besucherkarten als „Herbst“ entfällt so.

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Stattdessen gibt es nun eine ganze Tabelle wo man je nach Aufweckreihenfolge in den Jahreszeiten andere Boni bekommt. Wer dann im Winter als erstes passt, darf sich die Startposition für die nächste Runde aussuchen usw.

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Oh und was einem noch auffällt ist die Landkarte links unten. Hier kann man über Aktionen Einflussmarker platzieren. Man bekommt einen sofortigen Boni und wer die Mehrheit in einer Region hat, bekommt bei Spielende Siegpunkte.

Zwei Orte auf die ich mich gefreut habe wie ein Kleinkind stelle ich nun auch vor.

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Auf dem Markt kann man ein Ding gegen ein anderes tauschen. Zur Auswahl gibts 2 beliebige Karten, 3 Geld, 1 Siegpunkt, 1 beliebige Traube. Dh. so kann man z.B. 2 beliebige Karten abwerfen und zieht dann 2 beliebige Karten oder man tauscht 1 Traube gegen 1 Siegpunkt oder 3 Geld gegen 2 Karten usw.

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Der zweite Ort ist der auf dem man Wein für Siegpunkte verkaufen kann ohne einen Auftrag dafür zu haben. Für einen beliebigen Rot- bzw. Weisswein bekommt man 1 Siegpunkt. Ein Rosé bringt 2 Siegpunkte und Sekt sogar 4.

Bauwerkskarten

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Auf der Rückseite des Spielplans oder mit einer Drafting Variante kann man auch mit den Bauwerkskarten spielen. Dafür bekommt jeder einen kleinen Zusatz den man ans Tableau legt. Durch Aktionen kann man an die Bauwerkskarten kommen und bauen. Auf dem Tableau ist Platz für 2 Bauwerke aber man kann auch auf einem leeren Gebiet ein Bauwerk errichten. Was können die?
Das können zusätzliche Aktionsfelder sein die man nur selbst verwenden kann oder passive Boni oder Boni die bei Jahresende ausgeschüttet werden.

Facharbeiter

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Das letzte Modul sind die Facharbeiter. Aus den 11 Karten wählt man zwei aus und platziert auf jeder einen der zwei grauen Facharbeitermeeple. Anstatt einen normalen Arbeiter auszubilden, kann man nun auch für ein Geld Extra einen der zwei Facharbeiter ausbilden (die Maximalanzahl bleibt trotzdem 6). Jeden Facharbeiter kannst du einmal haben.
Die haben unterschiedliche Fähigkeiten. Der Bauer z.b. darf sich den Bonus einer Aktion nehmen, egal wo er eingesetzt wird oder in welcher Spieleranzahl.

Preis/Leistung

Die Erweiterung für das Spiel kostet 25-30€. Über die Tiefe die man dadurch bekommt, kann man sich echt nicht beschweren.

Meine Meinung

Das alles bezieht sich hier auf die englische Version aber ich rechne damit, dass sie auch auf deutsch genauso kommt. Das meiste wird man also 1:1 übernehmen können.

Tuscany ist eine der besten Erweiterungen für ein Spiel die ich bisher gesehen habe. Punkt. Viticulture war ein schönes Gesamtpaket aus Thema, Ästhektik, Material und Mechanik hat aber auf längere Sicht ein bisschen bei der Spieltiefe geschwächelt.

Diese Erweiterung setzt genau da an und zieht hier die Schrauben merklich fester. 4 verschiedene Jahreszeiten mit unterschiedlichen Einsetzfelder und Aufweckboni. Da muss man sich zu Beginn des Jahres schon einige Gedanken machen. Dann gibts die grandiosen neuen Orte auf denen man Dinge tauschen und Wein ohne Aufträge verkaufen kann. Das eröffnet einem ganz neue Strategien oder verhindert, dass man durch Pech beim Ziehen auf seinen Weinen hocken bleibt.

Was mich überrascht hat ist die Auswirkung davon, dass man nicht automatisch einen Besucher bekommt. Jetzt muss man richtig daran arbeiten oder tatsächlich das Cottage oder den Markt nutzen.

Da das noch zu einfach wäre gibt es die Landkarte auf der man um Einfluss in Gebieten konkurriert. Dafür kanns auch eine Menge Punkte geben. Ich finds genial, dass man jetzt die Weinproduktion fast kompett beiseite legen kann und sich auf PR durch Einflussmarker und Touren durchs Weingut konzentiert.  Ob das klappt? Keine Ahnung aber es ist nicht von Haus aus eine schlechte Idee, wie es das beim Grundspiel war. Such da alle Aufträge für die man keinen ausgebauten Keller braucht. Ich glaub es sind 3 oder 4.

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Aber die Erweiterung hört da ja nicht auf. Die Gebäude bringen einen richtig ins Schwärmen. Da ist richtig gutes Zeug darunter und jedes der rund 30 Gebäude ist einmalig. Dh. was man selbst baut, kann kein anderer haben. Da sind so Dinge dabei wie eine Erntemaschine mit der man automatisch alle Felder statt einem aberntet oder eine Schule bei der man sogar Geld bekommt, wenn man einen Arbeiter ausbildet und ihn auch im selben Jahr einsetzen kann oder eine „dezente“ Statue die am Ende jeden Jahres automatisch einen Siegpunkt generiert. Interessant ist auch, dass man mit denen auch Weinbaugebiete überbauen kann, solange dort noch keine Reben sind. Kann man auf alle Weinbaugebiete verzichten? Keine Ahnung aber ich habe die Freiheit es auszubprobieren…genügend Kleingeld vorausgesetzt.

Ich mag auch die neue Art die Spielerreihenfolge festzulegen. Wer als Erster passt darf sich als Erster aussuchen. Macht Sinn.

Wenn es etwas zu bekriteln gibt sind es die Facharbeiter … die sind nicht ganz nach meinem Geschmack. Da sie alles können was ein normaler Arbeiter kann + noch mehr, stellt sich nicht die Frage ob, sondern wann ich sie mir hole und welchen zuerst. Den Spielspass / die Spieltiefe die man dafür bekommt ist für mich nicht so groß wie der Mehraufwand an Sonderregeln die man lernen muss.

Ein kleiner Kritikpunkt … ach das ist mehr ein Wunsch … wären neue Mama + Papa Karten gewesen die Bezug auf die Gebäudekarten oder Einfluss haben. Zwei Mamakarten die einem Bauwerkskarten und irgendwas geben und zwei Papakarten die mit Einfluss in einer 1er oder 2er Siegpunktregion (ohne Bonus) starten würde vollkommen reichen.

Tuscany ist für mich essentiell für das Spiel. Jetzt kann ich Trauben einkaufen oder verkaufe eingelagerten Wein auch so auf dem Markt oder eröffne eine Weinbar. Das bereichert nicht nur das Thema und erzählt immer andere Geschichten sondern liefert auch tolle strategische Optionen.

Empfehlung

Hast du Viticulture? Willst du mehr Tiefe? Dann brauchst du Tuscany!